Referenzen

"Das LOW-T-BALL-Spiel liegt voll auf der Linie des Vermittlungskonzeptes der Heidelberger Ballschule."

 

Prof. Dr. Klaus Roth (Leiter der Ballschule Heidelberg)

"Herzliche Grüße aus dem Saarland, wo ich gerade dabei bin, mit dem Präsidium des Tennisverbandes ein großangelegtes Förderprogramm für unsere Tennisvereine zu realisieren. Motto: Tennis zieht an, wenn wir gemeinsam mitziehen. Dabei spielt Low-T-Ball eine wichtige Rolle, denn es führt nicht nur spielerisch sehr schnell zum Tennis und erlaubt allen Lernanfängern von der ersten Minute an, wirklich zu spielen, es vermittelt auch geradezu zwingend elementare Technikbausteine wie: geeignete Griffe, vorderes

Treffen, Positionieren, Winkel steuern u.a.m.

Ich werde mich weiterhin aus tiefer Überzeugung für die Verbreitung dieser

Idee einsetzen."

"Was den (implizierten) Erwerb von Schlagstrukturen angeht sind Aufgaben wie das Low-T-Tennis wesentlich erfolgreicher und motivierender als der ständiger Wechsel von Bewegungsanweisung und -korrektur."

 

Peter Koch (Ausschuss für Ausbildung und Training im DTB / Universität Saarbrücken)

"LOW-T-BALL, dass ist ein Erfolgsrezept für Freude und Begeisterung der Kinder an Spiel und Bewegung. Und was ist heutzutage notwendiger als das zu vermitteln!"

 

Liesel Westerman-Krieg (Schulsportreferentin des Kultusministeriums des Landes Niedersachsen und ehemalige Weltsportlerin)

"Außerdem halte ich Low-T-Ball für einen geniale Geschichte, Kindern das Tennisspiel näher zu bringen. Die Low-T-Kinder haben einen Entwicklungsvorsprung, den die anderen mit fünf oder sechs Jahren nur schwer wieder aufholen können."

 

Martin Koma (Leiter der "Tennisschule des Jahres 2010" - Aschaffenburg)

 

Dr. Michael Müller (Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg / DTB-Schultennisreferent)

"Bewegung, Spiel und Spaß eröffnen unseren Kindern das Tor zum Leben und Lernen. Wo immer wir Tore dieser Art öffnen können, nehmen Kinder und Jugendliche das Angebot mit Begeisterung und Freude an. Das gilt besonders für das Low-T-Ball Spiel, das dem sportlichen Tennisspiel so nahe kommt. Alle können mitmachen. Niemand braucht besondere sportliche Vorerfahrungen und erlebt doch von der ersten Minute an, wie aufmunternd eine Beteiligung an dem Turnier auf ihn selbst zurückwirkt."

 

Christian Wulff (ehem. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland)

 

 

"Denn mit dem "Low-T-Ball" werden Kinder ohne lange Anleitungen oder Regelkenntnisse an den Sport insgesamt herangeführt."

 

Georg Milbradt (Sächsischer Ministerpräsident a.D.)

"Bringst du heute wieder das Holz-Netz mit"

 

Johanna Marquardt (4 Jahre)